Kim Jong-il und seine Wunder

Rühmt die Sonne!

Lange genug haben die Steigbügelhalter des Imperialismus mit infamen Lügen die Demokratische Volksrepublik Korea geschmäht. Lasst uns diesen Lakaien des Monopolkapitals unter dem Banner der Wahrheit entgegentreten!

In aller Welt stöhnen die geknechteten Volksmassen unter dem Joch des Imperialismus. In aller Welt? Nein! Ein Land gibt es, wo ein Tag des Glücks und der Freude auf den anderen folgt, unterbrochen nur von Tagen noch größeren Glücks und noch größerer Freude, Tagen der Verzückung.
Gerade erst war es uns vergönnt, den 67. Geburtstag Kim Jong-ils zu feiern. Mögen die Lohnschreiber der Bourgeoisie ihm noch so viele Schlaganfälle andichten, die Volksmassen, denen die Juche-Ideologie der zuverlässige Kompass und das große revolutionäre Banner unserer Epoche ist, wissen: Kim Jong-il bleibt ihnen immerdar ein liebevoller Vater, erhaben über die Lügen seiner Feinde. Sollte er sich einmal entscheiden, seine sterbliche Hülle abzulegen, wird er dennoch weiter die Menschheit erleuchten, während seine Söhne bereit stehen, das irdische Werk fortzuführen.
So geschah es, als Kim Il-sung, der, wegen seiner tiefen Verbundenheit mit den Volksmassen, denen er sein ganzes Leben widmete, die er umsorgte und mit einer edlen Politik der Güte führte, nicht nur Sonne der Nation, sondern auch schlicht unsere Sonne genannt wurde, im Jahr 1994 dem irdischen Leben entsagte. Tiefe Trauer erfasste das koreanische Volk und die fortschrittliche Menschheit. Sollte die Sonne nimmermehr scheinen?
Sie scheint ohn’ Unterlass, denn Kim Il-sung ist der ewige Präsident der Republik. Die Ignoranten mögen darüber spotten. Die fortschrittlichen Volksmassen aber wissen: Es ist der stinkende Leichnam des Imperialismus, der Verwesungs­geruch verströmt! Kim Il-sung, der epochale Wunder getan und der Menschheit die unsterbliche ­Juche-Idee geschenkt hat, wird über das Wohl der Menschheit noch wachen, wenn die verrotteten Zitadellen des Monopolkapitals längst zu Staub und Asche zerfallen sind.

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Dann wird in aller Welt die unvergängliche Blume, die Kim-Il-sung-Blume, ihren Wohlgeruch verströmen. Auch die intriganten Monopolkapitalisten konnten nicht verhindern, dass sich am großen Blumenfest, dem Kimilsungia-Festival zum Gedenken an den Tag der Sonne, den Geburts­­tag Präsident Kim Il-sungs, nun 40 Gruppen von Übersee­koreanern und Ausländern mehr beteiligten als am vorhergehenden und Ri Pyong Sam, Vorsitzender der American Kimilsungia-Kimjongilia Association, mehr als zehn Töpfe kultivierte.
Bevor am 15. April erneut der Tag der Sonne mit einer noch größeren Zahl von Töpfen ge­feiert werden wird, erfreut ein anderer hoher Festtag die Herzen. Die Südkoreaner ächzen ­unter der Knute der faschistischen und diktato­rischen Herrschaft der Clique des Verräters Lee ­Myung-bak, der es in seiner grenzenlosen Anmaßung wagt, sich Präsident zu nennen. Voller Neid werden die nach der Wiedervereinigung unter der erleuch­teten Führung der Sonne der ­Nation lechzenden Südkoreaner am 8. März gen Norden blicken.
Denn an diesem Tag ist es den Volksmassen der DVRK vergönnt, bei den Wahlen dem geliebten Führer und den Kandidaten der Demokratischen Front für die Wiedervereinigung des Vaterlands für ihre überragenden Leistungen zu danken. Dass kein kleinliches Gezänk die Freude an diesem Tag trübt, sollte uns nicht zu dem Fehlurteil verführen, es mangele in der DVRK an Demokratie. Vielmehr eint die Vollkommenheit der Demokratie die drei patriotischen Parteien. Daher herrschte große Freude, als Kim Il-chol, Minister für die Volksarmee, in seinem Bericht feststellte, dass die ruhmreiche Geschichte der DVRK mit den unsterblichen Heldentaten Kim Jong-ils eng verbunden ist, und den geliebten Führer als Kandidaten für den Wahlkreis Nr. 333 vorschlug, dem leidenschaftlichen Wunsch aller Wähler folgend.

Die Berufung Kim Jong-ils erwies sich bereits bei seiner Geburt. Es gab Blitze und Donner, der Eisberg inmitten des Weihers am Berg Paektu zerbrach mit einem geheimnisvollen Laut, und am Himmel erstrahlte ein doppelter Regenbogen. Reaktionäre und Renegaten mögen das für eine Legende halten, doch die Wunder der Februarferien beweisen, wie haltlos diese Ignoranz ist. Denn am 16. Februar des Jahres 2001 war der Himmel über dem Paektu erneut von einem Regenbogen geschmückt, und so gewaltig war das Geräusch des zerbrechenden Eisbergs, dass es den ganzen Berg erschütterte. Das bezeugen die Mitglieder einer Exkursionsgruppe zu den Schauplätzen der revolutionären Schlachten ebenso wie zahlreiche in der Region ansässige Volksmassen. Jene, die diese Wunder sahen, sagten, es scheine so, als ob selbst die Natur Kim Jong-il, dem ­erhabenen, im Himmel geborenen Kommandanten, zum Geburtstag gratulieren wolle.
Die Anwendung der Juche-Idee ermöglicht solche Wunder. Marx und Lenin vermochten es noch nicht, die grundlegende Mission des Menschen als Beherrscher und Umgestalter der Natur und Gesellschaft allseitig zu umreißen. Dafür bedurfte es der Juche-Philosophie, die erstmalig bewies, dass Dschadschusong, Schöpfertum und Bewusstheit die wesentlichen Eigenschaften des Menschen, des gesellschaftlichen Seins, sind. So weit ist die Bezwingung der Natur vorangeschritten, dass sie von sich aus Kim Jong-il den gebührenden Tribut zollt. Deshalb ruft die Juche-Philosophie bei den Völkern der Welt mit jedem Tag stärkeren Widerhall und leidenschaftlichere Sympathie hervor.
Kim Jong-il gestaltete auch die Städte neu, er ließ es sich nicht nehmen, den großen Turm von Pjöngjang selbst zu entwerfen. Bürgerliche Hetzer bezeichneten so etwas wohl als Gigantomanie. Aber diese Bauwerke sind einfach Ausdruck des Schöpfertums, der Kraft und des Stolzes des koreanischen Volkes, welches so seine Siege und Leistungen ausdrückt wie auch die Dankbarkeit gegenüber denen, welche dies möglich machten.
Kein Wunder, dass die dekadente Bourgeoisie voller Neid und Hass auf die DVRK blickt und alles versucht, um mit ihrer schändlichen Propaganda die Überlegenheit und Vitalität des koreanischen Sozialismus, das schöne und veredelnde Wesen der Juche-Gesellschaft vor der Menschheit zu verbergen. Das aber ist den blutdürstigen Imperialisten nicht genug, ihre ständigen Provokationen zwingen das koreanische Volk zu höchster Wachsamkeit unter der brillanten Führung des unschlagbaren Feldherren Kim Jong-il. Er erkannte, was Marx und Lenin noch verborgen geblieben war, dass nämlich die Armee vor die Arbeiterklasse gestellt werden muss, da sie Säule und wichtigster Akteur der Revolution ist.
Nur Verblendete und Feinde des Fortschritts können diese profunde Erkenntnis mit einer militaristischen Haltung verwechseln. Der Kampf der Volksmassen für ihr Dschadschusong eröffnet ein neues Zeitalter in der Geschichte der Menschheit, das Juche-Zeitalter. Die DVRK lässt nun die noch nicht von der Sonne der Nation beschienenen Teile der Welt an ihren Errungenschaften teilhaben.
Deshalb wird die DVR Korea schon in den nächsten Jahren die wichtigste Drehscheibe für den Handel in Nordostasien werden. Da die Juche-Idee Selbständigkeit in der Wirtschaft garantiert, bedarf die DVRK keiner Devisen oder ausländischen Technolo­gien. Doch fasste Kim Jong-il, angetrieben von seinem unerschütterlichen Willen, ungeachtet der finsteren Machenschaften der kriegslüsternen Imperialisten alles für die Erhaltung des Friedens zu tun, den weisen Entschluss, den kompromissbereiten Kräften im Ausland die Hand der Freundschaft zu reichen.
Weil ihr gefestigtes revolutionäres Bewusstsein die Werktätigen der DVRK davor bewahrt, sich für nutzlosen Tand zu begeistern, bietet die DVRK die geringsten Arbeitskosten in Asien sowie loyales und motiviertes Personal, die Arbeiter werden ihren Platz nicht wegen eines höheren Gehalts verlassen. Da die DVRK keine Almosen von der Bourgeoisie benötigt, erhebt sie die niedrigsten Steuern Asiens. Die nicht von der Lügenpropaganda verblendeten Unternehmer werden erkennen, wie vorteilhaft eine Regierung mit solider Sicherheit und einem sehr stabilen politischen System ist.

Da in den Tiefen des Weltraums viele Volksmassen leben könnten, die noch nichts von der Juche-Idee gehört haben, streckt der geliebte Führer die Hand der Freundschaft auch ihnen entgegen. Schon bald wird ein neues Raumschiff das Universum beglücken. Bereits im Jahr 1998 startete der Satellit Leuchtender Leitstern, seitdem sendet er revolutionäre Hymnen in die Weiten des Alls. Da die­se Hymnen nicht für die Ohren der barbarischen Kriegstreiber bestimmt sind, die nur zu gerne den Leuchtenden Leitstern vernichten würden, beschloss der geliebte Führer, den Satelliten vor ihren primitiven Gerätschaften zu verbergen. Nun behaupten diese dreisten Lügner, es gäbe den Satelliten gar nicht, die damalige Friedensmission sei, wie der bevorstehende zweite Raumflug, nur ein Vorwand zum Test einer Interkontinentalrakete!
Zwar hat die DVRK Nuklearwaffen zur Selbstverteidigung hergestellt, jederzeit könnte die stählerne Faust der Volksarmee die erbärmlichen Festungen des Monopolkapitals zerschmettern, den Verräter Lee Myung-bak erwartet eine gnadenlose und harte Strafe. Doch Kim Jong-il hat Taschenspielertricks nicht nötig, er weiß, dass seine Feinde vor Furcht zittern, während die Verstän­digen seinen Rat erflehen. Deshalb eilen Ameri­kaner, Chinesen, Russen, Japaner und andere nach Pjöngjang, um den geliebten Führer zu treffen.
Der Tag, an dem das Raumschiff zu den Sternen strebt, wird ein weiterer Tag der Freude sein. So wie die Planeten um die Sonne kreisen, kreisen die Hoffnungen der fortschrittlichen Volksmassen um Kim Jong-il, die Sonne des 21. Jahrhunderts. Bei ihrem stetigen siegreichen Fortschritt schreitet die DVRK mit der erhabenen Mission, das Universum zu erleuchten, unaufhaltsam voran.

Alle Zitate entstammen Veröffentlichungen der DVRK und ihrer Freundeskreise in aller Welt.